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Rolleiflex 2,8 Serie von 2,8 A bis 2,8 GX

3. März 2018

Die Produktion der lichtstärkeren Rolleiflexen begann mit der Rolleiflex 2,8 A mit einem 80mm Zeiss Opton Tessar im Jahr 1949. Geendet hat die Produktion mit ca.  9.800 Einheiten 1951. Abgelöst wurde diese erste Rolleiflex 2,8 von dem Model 2,8 B mit einem 2,8 F Biometar Objektiv und dem bis zur 2,8 GX verbauten Bayonet Grösse III. Von diesem Typ wurden nur rund 1.200 Kameras gebaut. Weiter ging es mit der Rolleiflex 2,8 C mit einem  80mm Xenotar Objektiv. Von diesem Modell wurden die ersten grösseren Einheiten gefertigt. Mehr als 30.00 Stück verliessen das Werk in Braunschweig. Zur 2,8 D gibt es keine grösseren Unterschiede. Hier wurde neben dem Xenotar auch das Planar 2,8 80mm verbaut. Erst bei der Rolleiflex  2,8 E  wurde ein eigebauter Belichtungsmesser angeboten, welcher aber nicht gekuppelt war. Die Rolleiflex 2,8F war die längst produzierte, rund 20 Jahre, und die mit den meisten Einheiten, ca. 82.000 Stück. Der grösste Teil wurde mit dem 2,8 F 80mm Planar gebaut. Erst später gab es die Rolleiflex 2,8 F auch mit einem Xenotar Objektiv. Hiervon gab es auch einige Sondermodelle. 1983 die Rollei Aurum, gebaut wurden 1500 Stück. 1984-85 die Rolleiflex Platinum mit nur 500 Einheiten, ein seltenes Sammlerstück.

1988 wurde die 2,8F von der Rolleiflex 2,8 GX abgelöst, eine Kamera mit gekoppeltem und batteriebetriebenem Belichtungsmesser. Von diesem Modell gab es sehr viele verschiedene Sonderserien, wie z.B. 60 Years Rolleiflex, Helmut Newton, Expression 94, Club Rollei Jersy und viele weitere.